Die Stücke der theaterkompanie

Das Geheimnisvolle Testament

Das Geheimnisvolle Testament

Das Geheimnisvolle Testament

Die Ältesten Geschichten der Welt Ein Theaterstück für Jung und Alt
 

Die Ältesten Geschichten der Welt

Ein Theaterstück für Jung und Alt 
mit Rut Descals & Jürgen Fliegel

Am Anfang schuf Gott die Welt, den Himmel und die Erde. So beginnt die fantastische Reise durch das Alte Testament, von der Schöpfung bis zu König Salomo. Die Bühne, ganz in Weiß gehalten, lässt Geschichte und Geschichten lebendig werden. Das Paradies wird erschaffen und verbrennt, Noahs Arche übersteht die Sintflut und der Turmbau zu Babel endet im Tohuwabohu. Abraham gründet eine Familie und Josef wird nach Ägypten verkauft und macht Karriere. Mose wird am Nil ausgesetzt, flieht und bekommt die 10 Gebote. Es wird getanzt, gekämpft und gesungen. Auch David kämpft, wird geliebt und gehasst und der weise Salomo baut einen Tempel. Es wird mit einfachen Mitteln ein breiter Bogen gespannt über mehrere tausend Jahre Menschheitsgeschichte. Ein fantasievolles Theatererlebnis mit spannenden Geschichten, vielen Überraschungen und beeindruckenden Bildern.

Regie & Idee: Therese Thomaschke / Jürgen Fliegel

 

 

"Wo tut's denn weh?"

MedizinKabarett

MedizinKabarett

Ein Kabarettprogramm um Medizin und Gesundheit
 

Lachen, weil der Arzt kommt

Jürgen Fliegel / Bernhard Biller

Von Geburt bis Pflege, Beipackzettel oder Patientenverfügung, OP‘s unter verschärften Bedingungen oder Krankenhauskeime. In ihrem neuen Programm scheuen die beiden erfahrenen Patienten Bernhard Biller und Jürgen Fliegel keine Tabus. Denn das Leben ist gefährlich, und frühe Aufklärung über seine gesundheitlichen Risiken tut not. Ärztekabarett vom Feinsten. Mit Musik, Tanz und Schlägerei. Zu Risiken und Nebenwirkungen dieses Programms fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Das Martin-Luther-Spektakel

Martin-Luther-Programm

Martin-Luther-Programm

 

Wir sind alle Gelächter, Fabel und Fastnachtsspiel

Wer kam nur auf die Idee, Lutherbilder in Bronze zu gießen ? Was dächte Luther wohl, wenn er einer dieser Kolosse gegenüberstünde ? Wie könnte ein Lutherbild aussehen, haben wir uns gefragt. Herausgekommen ist unser Lutherstück. Ein kleines Spektakel und der Versuch, gut lutherischen Umgangs mit der Lutherbiographie. Was das heißt, gut lutherischer Umgang mit der Lutherbiographie ? Nicht vielmehr als das, im Sünder den Gerechten - im Gerechten den Sünder nicht übersehen und bei alledem keineswegs den Humor verlieren.

Es spielen:
Susanne Bolf a.G. alternierend mit Alexander Fabisch
Bernhard Biller
Regie: Eva Langkabel
Technik: Jens-Peter Herwig

Organisatorisches:
Spieldauer: ca. 100 min
Darsteller: 2 Herren
1 Techniker
Bühne: ca. 6m x 4m x 4m
Kraftstromanschluß

Pressestimmen

 Leipziger Spielgemeinde mit "Luther" in Collmen (Besprechung in LVZ-Muldentalzeitung)

Echtes Theater war am vergangenen Samstag in der Dorfkirche zu Collmen angesagt: Die Leipziger Spielgemeinde gab hier die 168. Vorstellung ihres erfolgreichen Lutherspektakels "Wir sind alle Gelächter, Fabel und Fastnachtsspiel". Auch das Collmener Publikum war begeistert. Aber hier kam kein Luther, wie ihn sich Hollywood vorstellt! Der neue Kinofilm ist sicher fast perfekt, auch Joseph Fiennes spielt gut und ist sexy. Was soll man aber sagen, wenn Alexander Fabisch von der Spielgemeinde in den Rock von Katharina schlüpft, ohne dass das Ganze zur Klamotte gerät? Das ist Kunst! Als »Herr Käthe« verkörpert der junge Schauspieler sowohl Zartheit als auch Resolutheit, dass man dem Paar auch die liebevollen Gesten abnimmt und sich über den Tanz beider "selbander" zu Tielman Susatos Musik richtig freuen kann. Die Inszenierung von Eva Langkabel ist genial. Sie lebt von der Wandlungsfähigkeit zweier Schauspieler und verlangt ihnen einiges ab, das sie scheinbar ohne Mühe meistern. Sparsame Requisiten, überraschende Einfälle und der rasche Szenenwechsel schaffen eine erstaunliche Dichte. Jeder Schauspieler schlüpft sichtbar in immer neue Rollen und Röcke, pantomimisch und auch komisch. Fabisch spielt den jungen Luther, den leidenschaftlich Grübelnden, den Rebellen. Dann ist Wechsel, und auch Bernhard Biller als älterer Luther muss lange in den Ärmeln suchen, bis ihm der Rock passt... Die beiden Rollen und Typen ergänzen einander aufs idealste. Biller zeigt ausgelassene, deftige oder teuflische Züge und altert innerhalb von Sekunden. Auch bittere Seiten werden schonungslos angespielt, so Luthers Verhalten im Bauernkrieg oder seine Ablehnung der Juden. Nein, das ist kein Luther nach Hollywood-Muster. Hier wird gar nicht erst versucht, Illusionen zu erzeugen. Am Schluss stecken beide, der junge und der alte Martinus, im "Lutherrock". Luther ist eben immer für Überraschungen gut.

Beate Bahnert

 

Der wohltemperierte Bach

Der wohltemperierte Bach

Der wohltemperierte Bach

 

Kennen Sie das : Sie hören beiläufig einen Sendung klassischer Musik. Ein Wunschkonzert vielleicht. Sie achten nicht auf die Ansagen und wissen daher auch nicht immer, was da gerade gespielt wird. Plötzlich, drei vier Takte, und Sie sind ganz Ohr, und sagen zu sich selbst : Bach ! Wir sagen nicht, das ist ein Stück von Bach, sondern eben, das ist Bach. Aber ist Bach eine seiner Fugen und, wenn ja, welche ? Wer ist Bach, genauer, wer war Bach ? Gunter Fischers Stück DER WOHLTEMPERIERTE BACH ist ein überaus gelungener Versuch, sich dieser Frage zu stellen, das heißt : sie eben nicht zu beantworten. Denn was im Blick auf jeden Menschen gilt, daß niemand, ja nicht einmal der Betreffende selbst, abschließend sagen kann, wer einer ist, gilt natürlich auch - und gerade - für Bach. Die Idee, abwechselnd zwei Schauspieler Bach spielen zu lassen, ist ein Geniestreich, der es erlaubt, der bachschen Biographie auf eine wirklich nahegehende Weise zu folgen, ohne mit der respektlosen Illusion nach Hause gehen zu können, jetzt wisse man, wer Bach ist. Das ist eine Form der Annäherung, die sich von der Seziermesserschärfe mancher Biographie, schlechterdings unterscheidet - durch Diskretion. Was sonst noch über das Stück zu sagen wäre : es ist ein Vergnügen !

Es spielen:
Alexander Fabisch und Bernhard Biller
Regie: Gunter Fischer
Technik: Jens - Peter Herwig

Organisatorisches:
Spieldauer: ca. 120 min + Pause
Darsteller: 2 Herren
Technik: 1 Techniker
Bühne: ca. 6m x 4m x 4m
Kraftstrom nötig

PressestimMen:

Artikel aus dem Kreuzer vom Juli 2000
Biller spielt Bach
Mit "Der wohltemperierte Bach" leistet die Leipziger Spielgemeinde ihren Beitrag zum Bachjahr

Muss nicht ein kirchliches Theater in Leipzig im Bachjahr ein Bachstück machen?, fragte sich die Leipziger Spielgemeinde vor Jahresfrist und kam zur Einsicht: Jawohl, es muss. Am 27. Mai hatte nun "Der wohltemperierte Bach" im Hinterhaus der Otto-Schill-Straße 7 Premiere. Es dürfte schwer fallen, sich dem musikalischen Weltwunder Bach mit heutigen theatralischen Mitteln zu nähern. Denn Bachs Musik braucht das nicht. Sie bedarf schlichtweg keiner Dramatisierung, weil sie selbst - man denke nur an die Matthäuspassion - Drama genug ist. Und so belassen es Regisseur Gunter Fischer und seine Darsteller Alexander Fabisch und Bernhard Biller bei einer dialogischen Szenenfolge, die kenntnisreich, humorvoll und mit Liebe zum Detail das Leben J. S. Bachs Revue passieren lässt. In einer Rahmenhandlung mimt Biller, Bruder des derzeitigen Thomaskantors, den erblindeten Bach, wie er zwischen mehreren Gläsern Rheinwein vergeblich versucht, dem Studenten Hesemann sein Leben zu diktieren - eine Anspielung auf die vielen fehlerhaften Bach-Biografien.
Am besten sind der wendige Fabisch und der stimmgewaltige Biller am Anfang, wenn sie sich dem jungen Bach zuwenden und, biografisch gesehen, noch völlig im Trüben fischen: Wenn sich etwa Schulhalter Hering bei Bachs Vater Ambrosius in Eisenach über die Obsession des jungen Sebastian für das Schreiben von Noten beklagt und dabei mächtig ins Schwitzen gerät, weil das den alten Bach, von Beruf Stadtpfeifer, gar nicht anficht ... Das Bühnenbild, eine Zimmerlandschaft aus verschiebbaren Barockpuppen und Jalousien aus Notenblättern, ist auf das Nötigste reduziert und ermöglicht den Schauspielern größtmögliche Präsenz. Musik gab es natürlich auch: Neben Bach klangen Werke von Gabrieli, Frescobaldi, Schütz und Couperin an. Insgesamt eine wackere Produktion mit bescheidensten Mitteln, die den Vergleich mit so manchem Off-Theater der Stadt nicht zu scheuen braucht.

Björn Achenbach

 

Sächsische Spezialitäten

KochKabarett

KochKabarett

 

musikalisches Kochkabarett

Frau Biedsch kocht, nee nee, nicht vor Wut, sie kocht, erzählt, brät, spielt und bäckt diesmal in ihrer Gerüchteküche „Sächsische Spezialitäten“. Bäbe, Quarkkeulchen, Kartoffelpuffer, Kalter Hund und „Schlüpferstürmer“ (Karamel – Likör) werden auf offener Bühne hergestellt und dürfen sofort probiert werden. Alltagssituationen werden kommentiert und heimliche Leidenschaften offenbart. Wir bekommen Einblicke in die sächsische Seele und Kochkunst und erfahren so manches über den (un)geliebten Dialekt.

Die theatrale Koch – Show mit Szenen, Texten und Liedern von
Lene Voigt, Erich Kästner, Walter Appelt, Ernst von Wolzogen u. a.
Kulinarisches Theater zum Hören und Sehen, Riechen und Schmecken.

www.centralkabarett.de

Es spielt:
Jürgen Fliegel

 

Mir sinn un mir bleim

Mir sin un mir bleim

Mir sin un mir bleim

 

Der Große Lene-Voigt-Abend

Das sächsische Idiom wird außerhalb des sächsischen Kulturkreises gering geschätzt und das Schicksal des Sachsen ist's, überall an seiner Sprache erkannt zu werden, was selten zu seinem Vergnügen und vor allem dann geschieht, wenn er den untauglichen Versuch unternimmt, hochdeutsch zu reden. Aber kaum eine Sprache verdient es mehr, Muttersprache genannt zu werden. Ihre Mütterlichkeit erreicht ein einzigartig wehrkraftzersetzendes Maß . Schneidige Aufforderungen zum Sturmangriff, pathostriefende Heldengedenktagsreden werden von ihr schlechterdings bloßgestellt. Bei Lichte gesehen, ist auch der große Erfolg sächsischen Geschäftssinnes als ein Effekt seines muttersprachlichen Grundkapitals zu betrachten. Für dämlich gehalten zu werden, gann och ä Weddbewerbsvordeil sin . So gesehen, verdient die Pflege sächsischer Mundartdichtung höchsten Stellenwert. Wir tragen dem mit unsrem Angebot zweier Lene - Voigt - Programme Rechnung.
Sie können jetzt auch "Das Kleine Lene Voigt-Programm" bestellen! (ca. 1 Stunde)

Es spielen:
Bernhard Biller und Jürgen Fliegel
Regie: Hans-Georg-Pachmann

Organisatorisches:
Spieldauer: ca. 120 min + Pause / kleine Fassung ca. 60 min
Darsteller: 2 HerrenBühne: ca. 4m x 3m x 3m

 

Das gommt nich alle Daache vor

Das gommt nich alle Daache vor

Das gommt nich alle Daache vor

 

Das kleine Lene-Voigt-Programm

Das sächsische Idiom wird außerhalb des sächsischen Kulturkreises gering geschätzt und das Schicksal des Sachsen ist's, überall an seiner Sprache erkannt zu werden, was selten zu seinem Vergnügen und vor allem dann geschieht, wenn er den untauglichen Versuch unternimmt, hochdeutsch zu reden. Aber kaum eine Sprache verdient es mehr, Muttersprache genannt zu werden. Ihre Mütterlichkeit erreicht ein einzigartig wehrkraftzersetzendes Maß . Schneidige Aufforderungen zum Sturmangriff, pathostriefende Heldengedenktagsreden werden von ihr schlechterdings bloßgestellt. Bei Lichte gesehen, ist auch der große Erfolg sächsischen Geschäftssinnes als ein Effekt seines muttersprachlichen Grundkapitals zu betrachten. Für dämlich gehalten zu werden, gann och ä Weddbewerbsvordeil sin . So gesehen, verdient die Pflege sächsischer Mundartdichtung höchsten Stellenwert. Wir tragen dem mit unsrem Angebot zweier Lene - Voigt - Programme Rechnung.

Es spielen:
Jürgen Fliegel und Bernhard Biller
Regie: Eva Langkabel

Organisatorisches:
Spieldauer: ca.60 min
Darsteller: 2 Herren
Bühne: variabel

 

Frech wie Oskar

"Machd dor euern Drägg alleene!"

"Machd dor euern Drägg alleene!"

oder Frech wie Oskar
 

"Machd dor euern Drägg alleene!"

Musik-Comedy mit Jürgen Fliegel & Peter A. Bauer / Albrecht Wagner

Ein skurriler Abend voller Musik, Lieder, Improvisation, und sächsischem Klamauk. Bauer & Fliegel sind Musiker, Entertainer, Comedyanten, Kabarettisten und wollen, nicht immer, ernst genommen werden, wenn sie ihrem Rhythmus folgen, aus Nichts etwas machen und das Publikum einbeziehen. Es geht um Spiel und Spaß, Leipzig und seine Jubiläen. Vor allem um Sachsen, dass immer auf der falschen Seite war.

Aber jetzt wird der Spieß umgedreht! Diesmal verlieren die Anderen und kriegen ihr Fett weg! Lassen sie sich ein auf ein Duo voller Widersprüche, dass es so noch nicht gegeben hat.

 

Wer braucht schon einen Engel

Wer braucht schon einen Engel

Wer braucht schon einen Engel

 

von Gunter Fischer (Premiere: 25. September 2004)

Ein literarisches Programm aus Lyrik, Prosa und Liedern. Wer von Ihnen glaubt nicht, einen Schutzengel zu haben? Im Zweifelsfalle wenigstens ab und an, nur einen klitzekleinen? Doch, wie gut kennen Sie ihn, Ihren Engel? Engel wecken unser aller Neugier! Es begegnen uns zwei zwielichtige Gestalten, von denen man nicht weiß was man denken soll, sind es Diebe oder Engel, Kunstliebhaber, Dichter oder vielleicht Musiker???
Die Herren schürfen in die Tiefe, und hebenauch mal ab, ja, sie grasen sogar bei Ihnen nach, in Ihrer Kirche. Dabei tritt allerhand zu Tage, Bilder, Worte, Klänge, Schweigen … Pst, mehr sei nicht verraten! Wir laden Sie ein, sich selbst einen Reim darauf zu machen.

Geeignet als Gottesdienstersatz!!!

Es spielen:
Alexander Fabisch und Bernhard Biller
Regie: Gunter Fischer

Spieldauer: ca. 70 minBühne: ca. 6m x 4m 

 

Zivilcourage oder Die Judenbank

Die Judenbank

Die Judenbank

 

Ein-Personen-Theaterstück von Reinhold Massag

"Den leisesten und überzeugendsten Text zum Thema Nationalsozialismus hat der Schauspieler Reinhold Massag geschrieben" (SZ).
Die "Judenbank" ist eine anrührende und sehr persönliche Geschichte über die Auswirkungen des Nationalsozialismus, die trotz ihrer Tragik mit schwejkschem Humor erzählt wird.

Es spielt:
Jürgen Fliegel

Pressestimmen

Fremd in der Heimat
Schauspieler Jürgen Fliegel setzt sich auf „Die Judenbank"

Der feiste Roman hat gut reden, wo er doch als Nazi-Bonze in seinem Dorf zu Ehren und lohnenswerten Pfründen gekommen ist: „Heit is a Freid, a Bauer zu sein!" Sein glückloser Onkel Dominikus dagegen macht sich seine skeptischen Gedanken über die jüngsten Rassengesetze, mit denen Hitler die Welt beglückt. Mit dem Ein-Personen-Stück „Die Judenbank" von Reinhold Massag, das am Dienstag im Frosch-Cafe Premiere hatte, brachte der Schauspieler Jürgen Fliegel eine Stunde lang Nachdenkliches an einen Ort, wo sonst meist gelacht wird.

Er spielt den Dominikus, den sein klarer Kopf im Dritten Reich am Ende ins Verderben führt. Ottersdorf kämpft gegen die jüdische Weltverschwörung, dabei gibt's dort gar keine Juden nicht, wozu also das Schild auf der Bank; „Nur für Juden"? Dominikus mag die Nazis nicht, ob¬wohl er mit ihnen quasi unter einem Dach wohnt. Er hat sich im Unter¬schied zu manchen, die sich im Unter¬holz der fauligen Gesellschaft wohlig eingerichtet haben, Anstand und ge¬sunden Menschenverstand bewahrt.

Da ihm als Arier versagt ist, auf der Judenbank zu sitzen, beantragt er in irrwitziger Konsequenz, Jude sein zu dürfen. Natürlich tritt er damit eine Kette von Ereignissen los, die so haar-sträubend komisch wie tragisch sind. Dominikus führt ( sämtlich in Doppel-rollen) Gespräche mit den je verschie¬den gesinnten Familienangehörigen und den Vertretern der menschenver-achtenden Bürokratie, die seine skur¬rilen Erlebnisse in der fremd geworde¬nen Heimat illustrieren.

Zwischen den straff aneinanderge-reihten Episoden tönen die Seufzer stimmungsvoller Klezmermusik, die einen kunstvollen Rahmen schafft. Am Anfang lässt sich der Monolog etwas blass an, aber in je mehr Rollen Fliegel schlüpft, desto farbiger und tempera¬mentvoller wirkt das, was er zu sagen hat. Eine kurze, unaufdringliche Lek-tion in deutscher Geschichte.

Juliane Lochner

 

Widerstand und Ergebung

Widerstand und Ergebung

Widerstand und Ergebung

Dietrich-Bonhoeffer-Abend
 

Dietrich-Bonhoeffer-Abend

Wer war Dietrich Bonhoeffer? Theologe, ein Mahner in der eigenen Kirche, gar eine Art Prophet? Widerständler im Naziregime - womöglich ein Märtyrer? Was wollte er? Wie lebte er? Wofür starb er?

Es erwarten Sie: Gespieltes und Erzähltes, Predigten, Aufsätze und ergreifende Briefe aus der Haft an seine große Liebe.

Es spielen: Susanne Bolf, Jürgen Fliegel, Bernhard Biller und Alexander Fabisch
Regie: Hans-Georg Pachmann und Eva Langkabel
Musik: Friederike Frey, Bühne: Jens-Peter Herwig

 

St. Nikolaus in Not

St. Nikolaus in Not

St. Nikolaus in Not

WEIHNACHTSMÄRCHEN FÜR JUNG & ALT AB 4 JAHRE
 

Weihnachtsmärchen für Jung & Alt ab 4 Jahre

St. Nikolaus und Knecht Ruprecht kommen auf die Erde in eine kleine, verschneite Stadt und beschenken alle Kinder. Da kommen sie zu Cäcilie, dem bravsten Kind der Welt, doch es sind keine Geschenke mehr in den Körben. Knecht Ruprecht findet im letzten Moment noch ein wunderschönes großes Schokoladenschiff im Laden von Trinchen Mutser, doch die will 25 Franken dafür. Im Himmel hat man Geld aber nicht nötig, und so müssen sie sich etwas einfallen lassen.

Wie die Geschichte ausgeht und ob Cäcilie ihr Schokoladenschiff bekommt, das seht ihr in dem Weihnachtsmärchen „St. Nikolaus in Not".

Gespielt von 2 Schauspielern und 7 Puppen, nach Felix Timmermans, Puppen von Franziska Eisermann.

 

Ox und Esel

Ox und Esel

Ox und Esel

 

 Weihnachtsmärchen
FÜR KINDER UND ERWACHSENE AB 5 Jahren

Aus der Sicht von "Ox und Esel" sieht die Weihnachtsgeschichte um einiges anders aus, als wir Menschen es erwarten würden. Lassen Sie sich überraschen von zwei "Tieren", die zuerst nicht wissen wie sie mit dem Kind in der Krippe verfahren sollen und am Ende doch die Verantwortung dafür übernehmen, auch wenn der Weg dorthin voller turbulenter Ereignisse ist. Eine 2000 Jahre alte Geschichte , die aber auch gut in unserer Zeit spielen könnte und erstaunlich viele Ähnlichkeiten mit unseren eigenen Lebenserfahrungen bereit hält.
Wie immer ein Stück für Kinder und Erwachsene, denn ein bisschen
"dummer Ochse" und ein wenig "störrischer Esel" hat wohl jeder schon in sich selbst entdeckt.

Es spielen:
Jürgen Fliegel und Alexander Fabisch
Regie: Hans-Georg Pachmann

 

Mit-Mach-Geschichten

Mit-Mach-Geschichten

Mit-Mach-Geschichten

 

Das immer wieder neue Stück
für Kinder ab 4 Jahren

 Dieses Stück ist wie ein Baukasten, es fliegt immer mal eine Szene raus und eine neue kommt dazu, Sie sehen also nie das gleiche Stück zwei mal!
Egbert und Alfonso von Castellario spielen Geschichten
von Schweinchen, Raupen, Vögeln und anderen Tieren.
Die beiden Freunde sind unzertrennlich, und gehen gemeinsam durchs Leben. Auf ihrer Wanderung erleben sie ständig Neues und alles muss erzählt und gespielt werden.
Ein musikalische Stück, welches zum Mitmachen einlädt.
Damit der Funke überspringt, braucht es nur noch ein gutes Publikum. Das gibt es bei allen frohen Festen, wo Jung uns alt zusammen feiern.

Es spielen:
Alexander Fabisch und Jürgen Fliegel

Organisatorisches:
Spieldauer: ca. 60 min
Darsteller: 2 Herren
Bühne: auch in kleineren Räumen möglich!

 

Die Weihnachtsinsel

Die Weihnachtsinsel

Die Weihnachtsinsel

oder Käpt´n Kralles Piratenschiff
 

Käpt'n Kralles Piratenschiff
FÜR GROSSE UND KLEIN SEERÄUBER ab 5 Jahren

Käpt´n Kralles Piratenschiff erleidet Schiffbruch in der Südsee. Sein Segelschiff geht unter und wird mit ihm an unbekanntes Land gespült. Auf dem Trockenen versucht er das Schiff wieder flott zu kriegen, findet seinen ehemaligen Schiffsjungen Hein mit seiner lange vermissten Schatzkarte und beide machen sich sofort auf die Suche nach ihrem Schatz. Unterwegs begegnen sie merkwürdigen Eingeborenen, müssen turbulente Ereignisse und so manches Abenteuer bestehen.
Wie immer ein heiteres Stück mit Musik für Kinder und Erwachsene.

Es spielen:
Jürgen Fliegel & Marius Tust